Posts by kanuracer

    Das sieht mir hier nach einem ganz wilden wirr warr aus.
    Die Unraid WebUI solltest du definitiv schonmal nicht nach außen freigeben.
    Alle anderen Webfreigaben würde ich persönlich immer über einen Proxy laufen lassen.

    Wenn du Ports für Gameserver freigibst, prüfe nochmal, ob deine Protokolle stimmen.

    Bezüglich DuckDNS, schau nochmal, ob die Adresse auch zu dir nach Hause zeigt. Im Windows mit tracert kannst du auch nochmal nachverfolgen, wo es ggf. hängt.

    Hallo, in LuckyBackup siehst du die Ordnerstruktur von Unraid.
    Deine Shares liegen alle unter /mnt/user/..
    Wenn du eine externe Festplatte anschließen willst, brauchst du ein Plugin wie Unassigned Devices und hängst sie darüber ein (bestenfalls mit Automount). Danach siehst du deine Platte unter /mnt/disks/..

    in luckybackup musst du dann als destination deine externe Platte auswählen :smiling_face:

    Heyho, dein Wordpress Docker kann keine Verbindung zum db-Server herstellen.
    Stimmen Nutzer, DB und Passwort?
    Ist in der DB auch was vorhanden?

    Erreichst du vom Wordpressdocker auch den DB Docker?
    Kannst mir auch gern eine PN hier oder aufm Discord schicken, da können wir auch schneller Kommunizieren :smiling_face:

    Discord: kanuracerYT#0987

    Voraussetzung:
    - Debian
    - Zugriff via SSH oder Terminal


    Als erstes bringen wir unser System auf den neusten Stand:

    apt update && apt upgrade -y


    Als nächstes installieren wir weitere Pakete, die wir im Installationsverlauf benötigen:

    apt install ca-certificates apt-transport-https lsb-release curl nano unzip -y


    Nun müssen wir den Key für die PHP-Paketquellen hinzufügen:
    wget -q https://packages.sury.org/php/apt.gpg -O- | apt-key add -
    echo "deb https://packages.sury.org/php/ $(lsb_release -sc) main" | tee /etc/apt/sources.list.d/php.list


    Nachdem wir die Paketquellen hinzugefügt haben, müssen wir nochmal die Paketlisten aktuallisieren:

    apt update


    Jetzt können wir den Apache2-Webserver installieren:

    apt install apache2 -y


    Wir installieren nun PHP 7.3 sowie einige wichtige PHP-Module (wenn du eine andere PHP-Version möchtest, kannst du sie einfach ändern): 

    apt install php7.3 php7.3-cli php7.3-curl php7.3-gd php7.3-intl php7.3-json php7.3-mbstring php7.3-mysql php7.3-opcache php7.3-readline php7.3-xml php7.3-xsl php7.3-zip php7.3-bz2 libapache2-mod-php7.3 -y


    Nun zum MariaDB-Server und phpmyadmin:

    Wir installieren den MariaDB-Server und -Client:

    apt install mariadb-server mariadb-client -y


    Nun konfigurieren wir den MariaDB-Server

    mysql_secure_installation


    Bei der ersten Abfrage des aktuellen Passworts musst du nichts eingeben, sondern einfach mit der Enter-Taste bestätigen. Bestätige die nächste Frage bzgl. der Änderung des Root-Passworts wieder mit Enter. Nun musst du ein root Passwort für den MariaDB-Server vergeben. Achtung: Während der Eingabe erscheinen keine Zeichen. Bestätige alle darauffolgenden Fragen (Löschung des anonymen Benutzers, Verbieten des externen Root-Logins aus Sicherheitsgründen, Entfernen der Testdatenbank und Aktualisieren der Rechte) ebenfalls wieder mit Enter. Danach ist der MariaDB-Server fertig installiert und konfiguriert.

    Wir starten den Webserver einmal neu um Fehler zu vermeiden:
    systemctl restart apache2

    Jetzt starten wir mit der Installation von phpmyadmin. Dazu wechseln wir in das Verzeichnis und laden die .zip herunter:
    cd /usr/share && wget https://files.phpmyadmin.net/p…n-4.8.5-all-languages.zip


    Wir entpacken die .zip...
    unzip phpMyAdmin-4.8.5-all-languages.zip


    ...und löschen sie wieder

    rm phpMyAdmin-4.8.5-all-languages.zip


    Wir "nennen" den Ordner um

    mv phpMyAdmin-4.8.5-all-languages phpmyadmin


    Vergeben ihm Rechte

    chmod -R 0755 phpmyadmin


    Damit das ganze auch funktioniert, müssen wir noch eine Konfig-datei erstellen

    nano /etc/apache2/conf-available/phpmyadmin.conf


    Füge nun diese Zeilen in die phpmyadmin.conf ein:


    # phpMyAdmin Apache configuration

    Alias /phpmyadmin /usr/share/phpmyadmin

    <Directory /usr/share/phpmyadmin>

    Options SymLinksIfOwnerMatch

    DirectoryIndex index.php

    </Directory>

    # Disallow web access to directories that don't need it

    <Directory /usr/share/phpmyadmin/templates>

    Require all denied

    </Directory>

    <Directory /usr/share/phpmyadmin/libraries>

    Require all denied

    </Directory>

    <Directory /usr/share/phpmyadmin/setup/lib>

    Require all denied

    </Directory>


    Speichere nun mit STRG+X , dann Y und beende mit Enter.

    Wir aktivieren diese Konfig-Datei nun und laden dann noch den Apache2-Server neu:

    a2enconf phpmyadmin

    systemctl reload apache2


    Damit wir uns in phpmyadmin auch anmelden können, müssen wir einen neuen Adminuser erstellen:

    mysql -u root


    CREATE USER 'username'@'localhost' IDENTIFIED BY 'password';

    Ersetze hier nun username und password.


    GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'username'@'localhost' WITH GRANT OPTION;


    exit


    Jetzt kannst du dich unter IP/phpmyadmin oder Domain/phpmyadmin mit dem neuen Nutzer einloggen.

    Voraussetzung:

    - funktionierender Apache Webserver

    - Zugriff via SSH oder Konsole
    - MariaDB o.ä.
    - Debian 9/10

    Optional:

    - Domain
    - SSL Zertifikat


    Installation:

    Für die Installation müssen wir in unser Webverzeichnis wechseln:

    cd /var/www/html


    Nun laden wir uns die aktuellsten Daten herunter:

    wget https://download.nextcloud.com…r/releases/latest.tar.bz2


    Da diese verpackt sind, müssen wir sie entpacken:

    tar xfvj latest.tar.bz2

    Jetzt können wir auch die verpackte Installationsdatei löschen:

    rm latest.tar.bz2


    Nun aktivieren wir das Apache rewrite-module:

    a2enmod rewrite


    Wenn wir das Modul aktiviert haben, müssen wir einmal unseren Apacheserver neustarten:

    systemctl restart apache2


    Damit Nextcloud auch uneingeschränkt funktionieren kann, müssen wir jetzt noch Rechte vergeben:

    chown -R www-data:www-data /var/www/html/nextcloud/


    Öffne nun phpmyadmin und füge dort einen neuen Nutzer mit gleichnamiger Datenbank und allen Rechten hinzu. Z.B.: nextcloud

    Nun kannst du unter IP/nextcloud oder Domain/nextcloud deine Cloudinstallation abschließen.


    Da Nextcloud nach der Installation immer Fehler ausspuckt müssen wir noch ein paar Dinge nachinstallieren und konfigurieren:

    PHP-Memory-Cache

    apt install php-apcu

    nano /var/www/html/nextcloud/config/config.php

    Folgenden Eintrag hinzufügen:

    'memcache.local' => '\\OC\\Memcache\\APCu',

    PHP-OPcache

    nano /etc/php/7.3/apache2/php.ini

    Erweitern mit:


    opcache.enable=1
    opcache.enable_cli=1
    opcache.interned_strings_buffer=8
    opcache.max_accelerated_files=10000
    opcache.memory_consumption=128
    opcache.save_comments=1
    opcache.revalidate_freq=1


    /etc/init.d/apache2 restart

    Die PHP-Speichergrenze liegt unterhalb des empfohlenen Wertes von 512MB

    nano /etc/php/7.3/apache2/php.ini

    STRG + W memory_limit

    128M in 512M ändern

    /etc/init.d/apache2 restart

    magick

    sudo apt install php-imagick